Barbara Holler

Aus dem Nähkästchen geplaudert!

𝑬𝒊𝒏𝒆 𝑲𝒍𝒊𝒆𝒏𝒕𝒊𝒏 𝒆𝒓𝒛𝒂̈𝒉𝒍𝒕𝒆 𝒎𝒊𝒓:

Ich bin so unbeholfen und schüchtern, wenn ich zu einer Veranstaltung gehe. Gerade letzte Woche war ich auf einer Vernissage von einer lieben Freundin auf die ich mich wirklich schon lange gefreut hatte.

Als ich dann plötzlich gefragt wurde, wie mir denn die Bilder gefallen, fehlten mir die Worte. 
Ich komme mir dann so hilflos und unbeholfen vor.
Ich bin eigentlich gar nicht schüchtern, aber manche Situationen überfordern mich einfach.

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Ich kann diese Situation als hochsensibler Mensch sehr gut nachvollziehen.

Auch von anderen Klienten habe ich ähnliches gehört.
Was passiert in diesem Moment?

𝙄𝙣 𝙨𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝘽𝙚𝙨𝙩𝙨𝙚𝙡𝙡𝙚𝙧 „𝙕𝙖𝙧𝙩 𝘽𝙚𝙨𝙖𝙞𝙩𝙚𝙩“ 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙩 𝙂𝙚𝙤𝙧𝙜 𝙋𝙖𝙧𝙡𝙤𝙬 𝙙𝙖𝙨 𝙋𝙝𝙖̈𝙣𝙤𝙢𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙞𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙝𝙖𝙛𝙩 𝙖𝙣𝙝𝙖𝙣𝙙 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙋𝙖𝙧𝙩𝙮𝙨𝙞𝙩𝙪𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙪𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝:

𝙀𝙞𝙣 𝙝𝙤𝙘𝙝𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙞𝙣 𝙣𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙛 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙋𝙖𝙧𝙩𝙮 𝙪𝙣𝙙 𝙗𝙚𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙣 𝙯𝙪𝙢 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙡 𝙖𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙢 𝘼𝙗𝙚𝙣𝙙 𝙙𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙢. 𝘿𝙚𝙧 𝙉𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙬𝙞𝙧𝙙 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝘽𝙚𝙩𝙧𝙚𝙩𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙨 𝙍𝙖𝙪𝙢𝙚𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙖𝙣𝙬𝙚𝙨𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙂𝙖̈𝙨𝙩𝙚 𝙬𝙖𝙝𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙬𝙖𝙝𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙠𝙖𝙩𝙚𝙜𝙤𝙧𝙞𝙨𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 „𝙠𝙚𝙣𝙣𝙚 𝙞𝙘𝙝“, „𝙠𝙚𝙣𝙣𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩“, „𝙨𝙮𝙢𝙥𝙖𝙩𝙝𝙞𝙨𝙘𝙝“ 𝙤𝙙𝙚𝙧 „𝙪𝙣𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙚𝙨𝙨𝙖𝙣𝙩“. 𝙎𝙥𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙞𝙝𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙖𝙨𝙩𝙜𝙚𝙗𝙚𝙧 𝙣𝙪𝙣 𝙖𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙧𝙖𝙜𝙩, 𝙬𝙖𝙨 𝙚𝙧 𝙩𝙧𝙞𝙣𝙠𝙚𝙣 𝙢𝙤̈𝙘𝙝𝙩𝙚, 𝙨𝙤 𝙬𝙞𝙧𝙙 𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙣𝙠𝙗𝙖𝙧 𝙞𝙣 𝙚𝙞𝙣 𝙂𝙚𝙨𝙥𝙧𝙖̈𝙘𝙝 𝙫𝙚𝙧𝙬𝙞𝙘𝙠𝙚𝙡𝙣 𝙡𝙖𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙚𝙣 𝙍𝙚𝙨𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙍𝙖𝙪𝙢𝙚𝙨 𝙙𝙖𝙧𝙪̈𝙗𝙚𝙧 𝙝𝙞𝙣𝙖𝙪𝙨 𝙖𝙪𝙨𝙗𝙡𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣.

𝘼𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙧 𝙃𝙤𝙘𝙝𝙨𝙚𝙣𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝 𝙤𝙧𝙙𝙣𝙚𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝘼𝙣𝙬𝙚𝙨𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙣 𝙤𝙗𝙚𝙣 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣 𝙆𝙖𝙩𝙚𝙜𝙤𝙧𝙞𝙚𝙣.
𝙂𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙯𝙚𝙞𝙩𝙞𝙜 𝙣𝙞𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙧 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙢𝙤𝙢𝙚𝙣𝙩𝙖𝙣𝙚𝙣 𝙕𝙪𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙝𝙧𝙚 𝙎𝙩𝙞𝙢𝙢𝙪𝙣𝙜 𝙬𝙖𝙝𝙧, 𝙯.𝘽.
 „𝙨𝙘𝙝𝙪𝙡𝙙𝙗𝙚𝙬𝙪𝙨𝙨𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙗𝙚𝙢𝙪̈𝙝𝙩“,
 „𝙫𝙚𝙧𝙡𝙞𝙚𝙗𝙩, 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙨𝙘𝙝𝙪̈𝙘𝙝𝙩𝙚𝙧𝙣“ 𝙤𝙙𝙚𝙧
 „𝙚𝙞𝙩𝙚𝙡, 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙞𝙣𝙩𝙚𝙜𝙚𝙧“.

𝙒𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧 „𝙨𝙞𝙚𝙝𝙩“ 𝙚𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙯𝙞𝙚𝙝𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙞𝙢 𝙂𝙚𝙨𝙥𝙧𝙖̈𝙘𝙝 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙞𝙚𝙛𝙩𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙧𝙠𝙚𝙣𝙣𝙩 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝘿𝙞𝙨𝙩𝙖𝙣𝙯, 𝙬𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙢𝙖𝙜, 𝙬𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙖𝙪𝙨𝙨𝙩𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙠𝙖𝙣𝙣, 𝙬𝙚𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙥𝙧𝙤𝙛𝙞𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩, 𝙬𝙚𝙧 𝙬𝙚𝙣 𝙬𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙇𝙞𝙚𝙗𝙚𝙨𝙠𝙪𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙩𝙧𝙤̈𝙨𝙩𝙚𝙩, 𝙬𝙚𝙧 𝙄𝙣𝙩𝙧𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙨𝙘𝙝𝙢𝙞𝙚𝙙𝙚𝙩, 𝙪𝙨𝙬.
𝘼𝙪ß𝙚𝙧𝙙𝙚𝙢 𝙣𝙞𝙢𝙢𝙩 𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙢𝙞𝙩𝙩𝙚𝙡𝙗𝙖𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙍𝙖𝙪𝙢𝙙𝙚𝙠𝙤𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙬𝙖𝙝𝙧, 𝙨𝙘𝙝𝙡𝙞𝙚ß𝙩 𝙖𝙪𝙨 𝙢𝙖𝙣𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘿𝙚𝙩𝙖𝙞𝙡𝙨, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝘿𝙚𝙠𝙤𝙧𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙗𝙚𝙚𝙞𝙡𝙚𝙣 𝙢𝙪𝙨𝙨𝙩𝙚, 𝙗𝙚𝙢𝙚𝙧𝙠𝙩
✔️ 𝙙𝙞𝙚 𝙈𝙪𝙨𝙞𝙠,
✔️ 𝙙𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙇𝙪𝙛𝙩 𝙪𝙣𝙙
✔️ 𝙙𝙖𝙨 𝙤𝙛𝙛𝙚𝙣𝙚 𝙁𝙚𝙣𝙨𝙩𝙚𝙧 𝙖𝙢 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙙𝙚 𝙙𝙚𝙨 𝙍𝙖𝙪𝙢𝙚𝙨,
✔️ 𝙙𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙧𝙪𝙘𝙝 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙆𝙪̈𝙘𝙝𝙚 𝙪𝙣𝙙
✔️ 𝙙𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙃𝙪𝙣𝙜𝙚𝙧.

𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙣𝙪𝙣 𝙖𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙢 𝙋𝙪𝙣𝙠𝙩, – 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙢 𝙖𝙡𝙡 𝙙𝙞𝙚 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪̈𝙘𝙠𝙚 𝙜𝙚𝙧𝙖𝙙𝙚 𝙚𝙧𝙨𝙩 𝙖𝙪𝙛𝙜𝙚𝙣𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙣𝙤𝙘𝙝 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙩 𝙬𝙪𝙧𝙙𝙚𝙣, – 𝙙𝙚𝙧 𝙡𝙖̈𝙘𝙝𝙚𝙡𝙣𝙙𝙚 𝙂𝙖𝙨𝙩𝙜𝙚𝙗𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙃𝙤𝙘𝙝𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙛𝙧𝙖𝙜𝙩, 𝙬𝙖𝙨 𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙣𝙣 𝙜𝙚𝙧𝙣 𝙩𝙧𝙞𝙣𝙠𝙚𝙣 𝙢𝙤̈𝙘𝙝𝙩𝙚, 𝙠𝙖𝙣𝙣 𝙙𝙖𝙨 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙃𝙎𝙋 𝙯𝙪𝙧 𝙫𝙤̈𝙡𝙡𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙍𝙚𝙞𝙯𝙪̈𝙗𝙚𝙧𝙛𝙡𝙪𝙩𝙪𝙣𝙜 𝙛𝙪̈𝙝𝙧𝙚𝙣: 𝙎𝙩𝙤𝙩𝙩𝙚𝙧𝙣, 𝙎𝙩𝙞𝙢𝙢𝙫𝙚𝙧𝙨𝙖𝙜𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚 𝙫𝙤̈𝙡𝙡𝙞𝙜𝙚 𝙐𝙣𝙛𝙖̈𝙝𝙞𝙜𝙠𝙚𝙞𝙩, 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙠𝙡𝙖𝙧𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙙𝙖𝙣𝙠𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙛𝙖𝙨𝙨𝙚𝙣, 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚 𝙥𝙚𝙞𝙣𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙁𝙤𝙡𝙜𝙚𝙣.

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Wir hochsensible Menschen brauchen viel mehr Zeit und Ruhe, um die Flut eingehender Reize angemessen zu verarbeiten.

Wird dies verwehrt oder verwehren wir es uns selbst, so kommt es zu einer Reizüberflutung, einer Überstimulation.
Dies äußert sich in zunehmender
📌 Nervosität,
📌 Unruhe,
📌 Verwirrtheit und
📌 inneren Blockaden.

Viele HSP leiden dann auch unter Schweißausbrüchen und Erröten, sie zittern, stottern, stammeln oder verzweifeln an Stimmversagen. Hält die Überstimulation über einen längeren Zeitraum hin an, kann es zu Depressionen oder Angstzuständen kommen.

Deshalb ist es so wichtig, zu erkennen:
𝑾𝒂𝒔 𝒃𝒓𝒂𝒖𝒄𝒉𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒖𝒏𝒅 𝒘𝒂𝒔 𝒌𝒂𝒏𝒏 𝒊𝒄𝒉 𝒎𝒊𝒓 𝒊𝒏 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒎 𝑴𝒐𝒎𝒆𝒏𝒕 𝒛𝒖𝒎𝒖𝒕𝒆𝒏.

Und dann auch selbstbewusst zu sein, seine Bedürfnisse zu respektieren und zu beachten, ist ein Riesen Schritt zu mehr Wohlfühlen und einem entspannten Alltag!

  • Wenn du merkst, dass du kurz davor bist an deine Grenze zu kommen, verlasse am besten den Raum für einige Zeit!
  • Ist dir dass nicht möglich, dann geh im Raum in eine Ecke oder an eine Wand. Wenn du dich nach einigen Seiten hin abschirmen kann, dann hilft dir das schon ein wenig gegen die Enegerieströme von allen Seiten.
  • Wenn auch das nicht möglich ist, dann versuche es mal mit Yoga. Du denkst jetzt bestimmt das ist ja unmöglich in einem Raum voller Menschen, aber es gibt eine Übung, die sehr unauffällig ist.
    Es ist eine Übungg zur Erdung und Zentrierung –  die Berghaltung.
    Im aufrechten Stand die Knie leicht anbeugen, Schultern senken, Arme hängen lassen, Blick geradeaus, Augenmuskeln und Unterkiefer entspannen.
    Dann stell dir vor, die Reizüberflutung fließt durch deine Füße in den Boden ab.
    Dann stell dir einfach vor, dir kann nun nichts mehr etwas anhaben und atme tief durch.Mir hilft diese Übung sehr oft und ich kann sie dir nur empfehlen.

𝑰𝒄𝒉 𝒘𝒖̈𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆 𝒅𝒊𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝒍𝒆𝒃𝒆𝒏𝒔𝒍𝒖𝒔𝒕𝒊𝒈𝒆𝒏 𝑻𝒂𝒈

𝑫𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑩𝒂𝒓𝒃𝒂𝒓𝒂 🕉

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