Es ist NIE zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.

Lass Dein inneres Kind einfach mal wieder spielen!

Kennst Du auch diese Dinge von denen ich hier schreibe?

Ich bin in den 60ern geboren. Das Leben war damals für uns Kinder leicht.Die meisten von uns hatten eine schöne Kindheit.
  • Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren immer glücklich und haben (fast) ALLES gegessen, was unsere Mutter vorbereitet hat. Aus Respekt.
    Und weil keiner auch nur irgendeine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten hatte. Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Birnen von den Bäumen, OHNE unser Hände 30x zu desinfizieren.
  • Wir haben unsere Kuchen und Süßigkeiten miteinander geteilt, es hat uns ein paar Pfennige gekostet. So wie der Tages-Eintritt ins Freibad. Oder ein Eis.
  • Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und dann so schnell wie möglich mit dem Spielen begonnen. Man konnte einen ganzen Tag draußen bleiben.
  • Wir spielten die ganze Zeit Cowboy und Indianer, Mutter wie weit darf ich reisen, Abgepasst oder Räuber und Gendarm und fuhren mit Rollschuhe, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist, Hüpfen, Verstecken, Fangen,… wir sind auf die Bäume geklettert, haben “Baumhäuser” gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief.
  • Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln. Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft werden. Wir konnten die Uhr lesen. Wenn es hieß, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten.
  • Wir aßen Früchte von den Bäumen und den Sträuchern in den Gartenanlagen, ohne sie zu waschen, fuhren Rad auf der Straße ohne Helm und Knieschoner.
  • Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter. Kein Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen, höchstens ein Pflaster, das musste reichen.
  • Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen.
  • Abends nach unserem Bad haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spätestens 20.00 Uhr waren wir im Bett.
  • Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte, denn das war alles, was uns wichtig war, dass wir morgen draußen spielen konnten.
  • Keine sozialen Medien, keine App die uns ständig in einen Wettbewerb stellten, den wir eh niemals bestehen konnten.

Was für eine schöne Kindheit.

Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen, sie gingen einfach irgendwann über die Regenbogenbrücke und es war ganz selbstverständlich.
Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Wir gingen meistens gerne zur Schule, weil uns beigebracht wurde, die Lehrer zu respektieren
Wir hatten allerdings noch Lehrer die diesen Beruf als Berufung ausführten und es war eine Freude, unsere Klassenkameraden und Freunde jeden Tag zu sehen.
Wir sollten öfter über alle diese glücklichen Momente nachdenken, denn das sind die Erinnerungen, die uns ausmachen.

Und bei mir steht über allem DANKBAKEIT!

Und mein Tipp an DICH, wenn Du glaubst, etwas verpasst zu haben:
Hol es nach Du kannst immer noch frech und wild und verrückt sein!

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Ich wünsche Dir viele AHA-Moment und eine lebenslustige Zeit!

Vielen Dank!

Deine Barbara